3 Monate 9-Euro-Ticket – Abschlussbericht

Das von dem aktuellen deutschen Bundesfinanzminister Christian Lindner auf den Weg gebrachte bundesweite 9-Euro-(Eisenbahn)-Ticket für Juni, Juli, August 2022  hat Buike Science And Music wie folgt genutzt:

Besuche bei

waren DIREKT verwertbar für aktuelle Studien- und Buchprojekte – nicht jedoch die akademische “Lehrsammlung” Ägyptologie der Uni Bonn. Jedoch:  Kestner-Museum Hannover – dort ägyptische Abteilung – war montags geschlossen!

Besuch im Botanischen Garten, Universität Bonn, Poppelsdorfer Schloss, betraf zwar auch einen beruflichen Schwerpunkt von mir – Zertifikatskurs Garten-Landbau -, aber es war dort derartig VIEL, daß ich mich auf BÄUME – und deren Biotop-Nachbarschaften – beschränkte. Unvergeßlich war etwas ganz anderes: Auf dem langen Rückweg durch eine Parkanlage habe ich von einer “Kaffeebar auf Fahrrad-Rädern” den TEUERSTEN Espresso meines bisherigen Lebens getrunken, der gleichzeitig auch der BESTE JEMALS war, und zwar 3 Schlückchen ALLERBESTES für 2,20 Euro.

Besuche der Domschatzkammern inTrier, Köln, Aachen und Stiftsmuseum Xanten waren – für mich – beeindruckend, insbesondere hinsichtlich dortiger Reliquienschätze (unter anderem vom “wahren Kreuz Christi” und von König Stephan von Ungarn, Szent Istvan – in Museum Xanten auch alte Bücher) – ebenso KRYPTA-Besuche in Worms, Speyer, Köln (Dom und St.Gereon mit antiken Fußbodenmosaiken) , Essen, Aachen, Trier (St.Matthias)  – und ganz besonders in Xanten (in Xanten KZ-Asche aus Auschwitz, Dachau und Bergen-Belsen und KZ-Märtyrer Leisner …)

Besonders gefallen hat mir WORMS (mit Nikolaus-Kapelle), wo Kaiser Karl von Aachen viel war (dann später Kaiser Karl V. von Spanien), wo der hl. Martin im Gefängnis war, wo Herzöge aus KÄRNTEN in der Krypta liegen: Die Stadt hat eine angenehme Atmosphäre, was vielleicht von der Landschaft abfärbt, die fast ein bischen an TOSKANA erinnert (jedenfalls bei Sonnenschein). Dagegen wirkte die riesige Prachtstrasse zum riesigen Dom in Speyer etwas kühl-imperial.

Etwas “blass”  waren Besuche in Tholey, Bochum-Stiepel, Aachen-Kornelimünster und Duisburg-Hamborn. Duisburg-Hamborn regelrecht SELTSAM: Ein RIESIGER Sozialkomplex (Kranke, Senioren etc.), aber der GROSSE Marktplatz fast ganz TÜRKISCH, jedoch OHNE die SCHÖNEN LEBENDIGEN FARBEN eines BASARS und mit einer WENIG FRÖHLICHEN GRUNDSTIMMUNG.

“Blass” im sSnne von “wenig überraschend” war auch Besuch im Beethoven-Haus in Bonn. Immerhin ist mir dort klar geworden, daß Beethoven sehr wahrscheinlich durch LEBER-VERSAGEN  an der gut bekannten Musikerkrankheit des ALKOHOLISMUS zugrunde gegangen ist (mindestens 1 Flasche Wein PRO TAG) – nicht jedoch an den damals üblichen Geschlechtskrankheiten, wovon auch eine früher  behauptete/vermutete  Syphilis sehr wahrscheinlich NICHT die Ursache für seine Taubheit war. LEHRREICH war allerdings  die museumspädagogisch gekonnte und aufwendige  Verdeutlichung  von Beethovens ARBEITSWEISE, die man nur als UNGLAUBLICH MÜHSELIG bezeichnen kann: WAS HÄTTE BEETHOVEN SCHAFFEN KÖNNEN, wenn er heutige Computer-Musiknotations-Software gehabt hätte, wo es zum Beispiel AUTOMATIK gibt für “transponierende Instrumente”, die mir selbst die Arbeit  sehr vereinfacht!!

Positiv überrascht war ich von St. Wendel (dort Nikolaus von Kues), und St. Kastor und Liebfrauenkirche in Koblenz.

Besuch beim hinduistischen Tempel (in südindisch-tamilischer Tradition) in Hamm-Uentrop (in Sichtweite des dortigen, aktuell stillgelegten Atom-Kraftwerks) war erfolglos: Ich hatte die Öffnungszeit zum Gottesdienst verpasst. (Aber ich kenne aus youtube den Ablauf von Tempel-Gottesdiensten in Indien, zum Beispiel aus Tanjavur und ich kannte mal einen echten Brahmanen …) – siehe “Why & How Indian Temples Were Created | Sadhguru” – siehe “Indian temple is not a place of worship or prayer – Sadhguru” –  siehe “What is the Greatest Evil on this Planet?” (Sadhguru, Shiva-traditionline)

Ansonsten wurde das 9-Euro-Ticket genutzt für

  • Sonntagsgottesdienste in einer griechisch-orthodoxen Kirche in Aachen
  • Feierabendbier – Gaffel Kölsch – am Dom in Köln.

Ausserdem habe ich einen fast kompletten Rundgang durch die “romanischen Kirchen” in Köln gemacht, hier für mich überraschend St. Kunibert (mit einer eigenen Reliquien-Kapelle), St. Gereon und St. Maria im Kapitol (ein erstaunlicher Rosen-Garten im Kreuzgang), sowie St. Georg (und St. Jakobus); St. Pantaleon mit Kaiserin Theophano und der Krypta des Erzbischofs Brun(-o), Bruder von Kaiser Otto II.) eine Dauerbaustelle. St. Andreas, Makkabäerschrein, wurde mir verständlicher, nachdem ich im k-TV eine DOKU gesehen habe über die Wiederauffindung – im Jahr 2000 – des URTEILSSTEINS, auf dem Jesus Christus bei seinem Prozeß vor Pontius Pilatus stand. Der Gerichtssaal im Praetorium des Pontius Pilatus war nämlich ein UMBAU des ehemaligen HASMONÄER-Palastes an der Tempelmauer, der mit dem Aufstand der Makkabäer-Brüder verknüpft ist.

Vorgemerkt für weitere Besuche, wenn ich mal in Köln vorbeikomme, ist das Wallraf-Richartz-Museum, dann aber in Einzelabschnitten und etagenweise; dort exzeptionell gut sortierte Gemäldesammlung, (natürlich gar nicht zu vergleichen mit Eremitage, St. Petersburg oder Quai d’Orsay – ehemaliger Bahnhof, dann ehemaliges Aussenministerium – oder Louvre in Paris … die ich nur aus Büchern kenne, ebenso übrigens wie Teilkataloge der Ägyptischen Museen in Kairo und in Turin, ehemaliges Königreich Savoyen).

Und fertig!

Ich liebte ein Mädchen auf Mars: Ja das war’s!

Ach ja, ich sollte wahrscheinlich hinzufügen: Irgendwie hat es sich ergeben, daß ich der hl. Kaiserinmutter Helena – unter anderem etliche Reliquien von WAHREN KREUZ CHRISTI –  und dem hl. Kaiser Konstantin gefolgt bin, sowie der sogenannten “thebäischen Legion” – das war eine römische Legion, die zuerst in Theben/Ägypten stationiert war, christlich wurde,, dann nach Südfrankreich verlegt wurde, von wo aus GRUPPEN aufbrachen, die schliesslich XANTEN am Niederrhein erreichten – und von denen viele als Märtyrer abgeschlachtet wurden! Ausserdem waren meine Reisewege irgendwie verknüpft mit ALTEN St. Nikolaus-Kapellen und manchmal auch mit dem hl. Martin. Und das hat ganz sicher etwas damit zu tun, daß ich seit 2005 durch Empfang des Myron zur ORTHODOXIE gehöre, wo noch SEHR VIEL MEHR ALTE Sachen erinnert werden als bei den heutigen Westchristen! Mir fällt gerade ein: Auch die HEILGTUMSFAHRTEN nach AACHEN, (Aachen)-Kornelimünster, Mönchengladbach und Köln  waren in früheren Jahrhunderten, die noch nicht so abgebrüht und oberflächlich waren wie heute, einmal HOCH BEDEUTSAME BEGEGNUNGEN mit ÜBERRESTEN DIREKT aus der ZEIT JESU CHRISTI SELBST!

Es fiel mir auf, daß die in- und ausländischen Besucherströme ein Verhalten zeigen, das mehr an MUSEUM erinnert denn an Besuche in verehrungswürdigen Tempeln bei verehrungswürdigen Vorfahren und Ahnen – ausser bei den Marienstatuen, wo öfter ein Meer von Opferlichtern brannte (so ähnlich wie Puja-Lichter in Indien und Tibet).

Bei einer Sache allerdings reagierte ich INSTINKTIV – also tiefengesteuert – allergisch: In St. Caecilia – Schutzpatronin der Musik – in Düsseldorf-Benrath spazierte eine ältere Dame mit Hund in die Gnadenkapelle – und das war zuviel für mich. Ich stand auf und kam nie wieder!

Buike Science And Music

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*11.06.1953, Bremen, Germany - long years in Neuss/Germany