Urteilsstein Jesu existiert bis heute in Jerusalem

Es gibt einen alten “Lehr-Satz” im Christentum: Jesus Christus wurde bei Verurteilung zum römischen Kreuzigungstod durch Pontius Pilatus zum Spott mit einer Dornenkrone gekrönt – und stand dabei auf einem SPEZIELLEN “URTEILSSTEIN”, der aktuell WIEDERGEFUNDEN wurde und der auf einigen ALTEN GEMÄLDEN ABGEBILDET ist und in drei alten Schriftstellern erwähnt ist.

Das kann man fast gar nicht gauben – und deshalb hier Nachweis meines  Erstfundortes  in Videos von k-tv- Germany:

Beschreibung im Programm DO 28. Juli 2022 k-tv

>> 21:00 – pic skipped –  Steine und Perlen – Der Rosenkranz im Heiligen Land – Ein Thron für den König des Weltalls – Vom dritten Geheimnis des schmerzhaften Rosenkranzes – Den Hasmonäer Palast machte Pontius Pilatus zu seinem Praetorium. Dort verhörte der Statthalter Roms in Jersualem Jesus von Nazareth und führte ihn mit Dornen gekrönt der Menschenmenge vor. Paul Badde folgt den Spuren Jesu im Heiligen Land und berichtet von einer sensationellen Entdeckung.<<  URL  https://www.ewtn.de/programm/2022/07/28

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Original-Video von “ewtn-tv  in vimeo”.

Title: Steine und Perlen – Der Rosenkranz im Heiligen Land  – Folge 13 – Ein Thron für den König des Weltalls – Vom dritten Geheimnis des schmerzhaften Rosenkranzes

Beschreibung:>> Der Rosenkranz betrachtet das Leben Jesu Christi immer wieder neu mit den Augen seiner Mutter. Genau diesem Blick folgt Paul Badde in seinen einzigartigen Rosenkranz-Filmen, an den heiligen Stätten in Nazareth, Jerusalem und Bethlehem, auf den Hügeln und in den Tälern Judäas und Galiläas entlang der 20 Geheimnisse des katholischsten aller Gebete. – Den Hasmonäer Palast machte Pontius Pilatus zu seinem Praetorium. Dort verhörte der Statthalter Roms in Jersualem Jesus von Nazareth und führte ihn mit Dornen gekrönt der Menschenmenge vor.<<

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Ergänzungen aus und zu dem Video,  von Buike kompiliert:

Der – ziemlich total zerstörte –  Hasmonäer-Palast (der Makkabäer-Brüder) in Jerusalem wurde zum Praetorium des Pontius Pilatus, in welchem ein Teil des Prozesses gegen Jesus Christus stantfand.  Es war eine Art Gerichtssaal dort, wo das Publikum “unten” war und Angeklagte erstens “etwa erhöht” auf eienr Art Podium standen, und auf diesem Podium auf einem SPEZIELELN URTEILSSTEIN, nämlich besonders während der Urteilsverkündung. Der URTEILSSTEIN im Prätorium des Pilatus war eine art “grösserer Pflasterstein”, wo also auch genug Platz war, daß jemand dort “hingestellt” werden konnte. Well, fasten seatbelt: Dieser spezielle Stein ist WAHRSCHEINLCIH wiedergefunden worden, und zwar am 18. April 2000 im Haus des Theo Siebenberg an der Klagemauer, das bis heute existiert und besichtigt werden kann, und zwar in Anwesenheit des Zeugen  Pater Bargil Pixner OSB von der Dormition-Abtei in Jerusalem. Der Herr Theo Siebenberg ahtte nämlich um 1970-1974 herum ein Haus in Jerusalem gekauft – und sofort angefangen, UNTER dem Haus PRIVATE AUSGRABUNGEN zu mahcen, wo er auch etwas gefunden hat, nämlich den Hasmonäerpalast, der später zum Prätorium des Pilatus wurde und danach zu einer christlichen Kirche.  Auf diesem URTEILSSTEIN im Prätorium des Pilatus also stand Jesus, als er geftragt wurde, ob er der “König der Juden” sei, worauf ihm an EXAKT DIESEM ORT zum SPOTT eine “DORNENKRONE” auf den Kopf “geprügelt” wurde, wie sich das video ausdrückt.

Das Praetorium des Pilatus – also die römische Militärkommandantur – wurde in christlicher Zeit UMGEBAUT zu einer “Pilatuskirche”, wofür als “archäologische”  BEWEISE gelten 3 byzantinische Kreuze über der in diesem Haus gefunden auffällig grossen Zisterne, denn durch dieses Haus führte zuerst eine grosse Wasserleitung zur Reinigung des Tempelgeländes nach den grossen Schlacht-Opferfesten. Die Kirche wurde später UMBENANNT zur “Kirche der Göttlichen Weisheit” (Hagia Sophia). Der erwähnte Pater Birgil Pixner gab als Erklärung dafür sinngemäß: ” Die Weisheit Gottes war sich nicht zu schade, hier, auf diesem (Urteils-)Stein, sich dem FEHLURTEIL der Menschen zu unterwerfen!”.

Und EXAKT  jetzt haben wir einen Punkt erreicht, wo sich Menschen BIS HEUTE von Jesus Christus ABWENDEN und nicht einmal archäologische Beweise anerkennen wollen. Und auch ich selbst BEGREIFE NICHT, WARUM GOTT zuliess, daß sein Sohn AUF DIESE WEISE STERBEN musste – denn würde ich es “begeifen” nach Menschenart, gäbe es das “göttliche Mysterium” nicht mehr: Es hier auch ungefähr der Punkt erreicht, wo der Schriftstelelr Tertullian später zu der Auffassung gelangt: “Credo, quia absurdum!” (Ich glaube, weil es absurd ist!) – siehe “Credo, quia absurdum est” in Wikipedia DE URL https://de.wikipedia.org/wiki/Credo,_quia_absurdum_est

Die sogenannte und auch “menschliche Vernunft” beruhigt sich auch oft durchaus nicht damit, daß für diesen speziellen URTEILSSTEIN WEITERE HISTORISCHE BEWEISKRÄFTIGE QUELLEN vorgelegt und BEKANNT sind:

  • – ein bis zwei Gemälde, die ich nicht zuordnen konnte, weil ich von Malerei keine Ahnung habe,
  • – Erwähnung “Pilatuskirche” bei Petrus von Gaza, 450,
  • Erwähnung der “Hagia Sophia” (Kirche “an gleicher Stelle”) bei Bischof Kosmas von Jerusalem und Archidiakon Theodosius.

Diese “Pilatuskirche” / Hagia-Sophia-Kirche wurde zerstört 614 durch die Perser.

Wir lesen: “Jerusalem wurde im Juli 614 von den Sassaniden unter General Schahrbaraz nach 21-tägiger Belagerung erobert.” (source: “Eroberung von Jerusalem ( 614) in wikipedia DE URL https://de.wikipedia.org/wiki/Eroberung_von_Jerusalem_(614) – Es handelt sich hier um denselben Krieg von 614, bei welchem das sogenannte “Wahre Kreuz Christi”, das durch Kaiserin Helena (Mutter des Kaisers Konstantin von Trier) im Rentenalter am Ort der heutigen Grabeskirche (durch ein Wunder) wieder gefunden worden war, geraubt wurde und aus Jerusalem mitgenommen wurde.

Wir lesen speziell: “629 wurde Jerusalem von Kaiser Herakleios, der seit 622 erfolgreich gegen die Perser vorgegangen war, zurückgewonnen, nachdem er sich im Sommer 629 mit dem gegen den neuen persischen König Ardaschir III. revoltierenden Schahrbaraz verständigt hatte. Am 21. März 630 zog der Kaiser mit dem Heiligen Kreuz in der Stadt ein. Dieses Ereignis fand in der christlichen Welt große Beachtung. ” URL https://de.wikipedia.org/wiki/Eroberung_von_Jerusalem_(614)

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Ergebnis: Wir begreifen jetzt ansatzweise, wie man sich historische Beweise ZUSAMMENBASTELT aus vielen MOSAIKSTEINEN, die mehr oder weniger gut zusamemnpassen. Was wir nicht so einfach begreifen, ist, daß dies BIS HEUTE die Menschen durchaus nicht immer und auch nicht alle ÜBERZEUGT von Jesus Christus. Aber daraus können wir nicht den Schluß ziehen, daß wir mit Geschichtsforschung aufhören, weil es sowieso niemanden vom Hocker reisst oder eventuell überzeugt – oder nicht.

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Last but not least ein kurzer Hinweis, wie alles zusamemngefügt wurde, damit ich diesen Artikel schreiben konnte:

  • – Erstens mache ich aktuell Bildungsreisen mit dem 9-Euro-Ticket an gewisse alte Plätze.
  • – Zweitens kam ich dabei zum MAKKABÄERSCHREIN in der Kirche St. Andreas in Köln, welcher ein VORCHRISTLICHES “Rätselding in sich” ist.
  • – Drittens bin ich gewissermassen den Spuren des Kaisers Konstantin und der Kaiserin-Mutter Helena gefolgt und habe dabei ETLICHE “Reliquien vom Wahren Kreuz Christi” gesehen, z.B. im Domschatz von Aachen und Köln.
  • – Erst danach stiess ich  viertens REIN ZUFÄLLIG auf dieses video in k-tv, das ich dann bis ewtn-tv zurückverfolgen konnte.

Ich liebte ein Mädchen auf Mars: Ja, das war’s!

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video URL vimeo – https://vimeopro.com/ewtn/steine-und-perlen-der-rosenkranz-im-heiligen-land/video/701217489

 

Buike Science And Music

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*11.06.1953, Bremen, Germany - long years in Neuss/Germany