Ukraine – Frontbericht 19-2-2024 – Awdijewka ist gefallen

Awdijeka ist gefallen – Selenski-ukriansiche Militärführung und Verwaltungschefs aus Kupjansk geflohen – Rabotino- Schwachsetelle der Selenski-Leute unter schwerem russischen Druck

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source: 19.02.2024 21:28 Uhr – 21:28 Uhr – Podoljaka: Awdejewka ist gefallen – Wo führt Russland den nächsten Schlag aus?; in Russia Today RT DE . 19.02.2024 – URL https://freede.tech/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/?utm_source=Newsletter&utm_medium=Email&utm_campaign=Email  — auch in rt.com mit Tor-Browser

ZITATANFANG:

>> Auch nach dem Fall Awdejewkas erhält Russlands Militär an nahezu allen Frontabschnitten den Druck auf die ukrainischen Truppen aufrecht oder erhöht ihn noch. Damit soll Unsicherheit im Kiewer Kommando darüber erzielt werden, wo der nächste Hauptschlag erfolgen wird, erklärt Juri Podoljaka.

Die ukrainischen Befehlshaber sollen damit zum Rätselraten gezwungen werden, meint der Analyst: Wird an diesem oder jenem Frontabschnitt oder jenem Brennpunkt wirklich demnächst eine ausgewachsene Offensive beginnen – oder geht es lediglich um einen Vorstoß, um Kräfte zu binden und die ukrainischen Reserven weiter zu überdehnen? Dieses Rätselraten erweist sich als äußerst unangenehm, denn besagte Reserven sind ohnehin schon ausgeblutet. Darauf macht der Journalist in seiner jüngsten Analyse der Gefechtslage im Ukraine-Krieg am 19. Februar 2024 aufmerksam. Und die überwältigende Überlegenheit der russischen Einheiten hinsichtlich Feuerkraft und Ausstattung kommt hier noch erschwerend hinzu: Während Russlands Luftstreitkräfte allwöchentlich insgesamt mehr als 500 gelenkte Gleitbomben in den Kalibern 250, 500 und 1.500 Kilogramm auf ukrainische Stellungen abwerfen, hat das Pentagon dem ukrainischen Militär bloß wenige hundert Lenkgleitbomben GLSDB (Ground-Launched Small Diameter Bomb) von nur gut 100 Kilogramm Masse aus norwegisch-US-amerikanischer Fertigung zugesichert. An Artilleriemunition mangelt es den ukrainischen Einheiten ebenfalls – ein Problem, das der russischen Armee gänzlich fremd ist. Auch Panzerfahrzeuge setzen die Ukrainer lediglich in deutlich kleinerem Maßstab ein – im Gegensatz zum russischen Militär, das durch uneingeschränkten Einsatz von Panzern und Panzerfahrzeugen für das Überleben seiner Fußtruppen sorgt.

Und schließlich sind die bravourösen Erklärungen aus Kiew, auf einen gefallenen Ukrainer würden drei bis vier Russen kommen, dermaßen unglaubwürdig geworden, dass selbst die ukrainische Öffentlichkeit beginnt, sehr unangenehme Fragen zu stellen. Podoljaka hält fest:

“In Wirklichkeit haben sich diese Erben von Goebbels, die Propagandisten des Kiewer Regimes, derart in ihren eigenen Lügen verrannt, dass selbst die Bevölkerung der Ukraine beginnt, über sie zu lachen. Nun ja, es musste ja früher oder später so kommen – denn man kann einfach nicht dauerhaft alle erfolgreich belügen.” <<

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source: Podoljaka: Awdejewka ist gefallen – wo führt Russland den nächsten Schlag?; in: Odysee – 19-Feb-2024 – URL https://odysee.com/@RTDE:e/Podoljaka–Awdejewka-ist-gefallen-%E2%80%93-wo-f%C3%BChrt-Russland-den-n%C3%A4chsten-Schlag-:3

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Kupjansk Desaster kündigt sich an

source: 19:37 Uhr – Medien: Ukrainische Militärführung verlässt Kupjansk: in: in Russia Today RT DE . 19.02.2024 – URL https://freede.tech/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/?utm_source=Newsletter&utm_medium=Email&utm_campaign=Email  – auch in rt.com mit Tor-Browser

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>> 19:37 Uhr – Medien: Ukrainische Militärführung verlässt Kupjansk

Wegen russischer Vorstöße haben höhere ukrainische Offiziere und Beamte die Stadt Kupjansk im Gebiet Charkow verlassen, berichtet die Nachrichtenagentur TASS. Hierzu zitiert sie den russischen Duma-Abgeordneten Wiktor Wodolazki wie folgt:

“Wir stoßen vor, nichts kann unsere Streitkräfte davon abhalten, dass Kupjansk nach Russland zurückkehrt. Alle hohen Offiziere, die sich in Stäben befanden, flohen von dort. Alle Stäbe wurden hinter Kupjansk verlegt. Und auch Beamte, die aus Kiew und der Westukraine kamen, um Kupjansk und den zugehörigen Kreis zu verwalten, flohen ebenfalls mit ihren Autos, die sie mit Plündergut beladen haben.”

Wodolazki fügte hinzu, dass dies ein Signal für die in der Stadt verbliebenen ukrainischen Soldaten darstelle. Für sie sei es das Beste, sich zu ergeben, so der Abgeordnete.  <<

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*11.06.1953, Bremen, Germany - long years in Neuss/Germany