Zicken mit Google-Chrome und VLC – Paketquellen und Paketschlüssel löschen

Google-Chrome und VLC tragen sich selber ein in (sonstige) PAKETQUELLEN, und Paketschlüssel. DANACH fangen sie dann unter Umständen an, sich STÖREND im SYSTEMVERHALTEN bemerkbar zu machen.

Frontal gesagt: DADURCH haben meine Linux-Installationen mehrmals angefangen, rumzuzicken.

Da hilft nur eine einzige Sache: deinstallieren, andere Anwendungen und Arbeitsprogramme nehmen.

Dann je nach Linux-Distro “Anwendungsaktualisierung” und/oder “synaptic” REINIGEN: PAKETQUELLEN löschen, auch “sonstige Paketquellen” überprüfen und, wenn möglich, HINTERLEGTE GOOGLE-Paketquellen-Keyrings LÖSCHEN.

Es ist NICHT DAS THEMA hier, daß ein VERÄNDERTES SYSTEMVERHALTEN ein SICHERES INDIZ dafür ist, daß manche Internet-Firmen in FREMDEN COMPUTERN RUMFUMMELN.

Und was ist, wenn plötzlich Firefox rumzickt? 

Well, wenn Firefox anfängt mit merkwürdigem dysfunktionalen  und ruckeligem Verhalten, dann liegt das meistens daran, daß ein FIREFOX-UPDATE vorliegt, aber noch nicht aktualisiert wurde.

Aber Firefox NICHT EINFACH SO komplett  deinstalieren, weil es nämlich bei vielen Linux-Distros zum FEST VERKABELTEN und FEST VERDRAHTETEN STANDARDSYSTEM gehört. Anders gesagt: Wenn man aus einem solchen STANDARD-SYSTEM etwas ENTFERNEN würde, würde das System NICHT MEHR EINWANDFREI funktionieren, weil zuviele “Verdrahtungen” und “Querlinks”  mit betroffen sind. Da müsste man, wenn man das UNBEDINGT tun will, also richtige Linux-Ahnung haben – und auch genüǵend Zeit investieren, um alles VON HAND vernünftig zu rekonfigurieren …

Buike science And Music

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*11.06.1953, Bremen, Germany - long years in Neuss/Germany