westliche Medizin-Firmen machten Tests in Mariupol

source:   Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee wehrt 21 gegnerische Angriffe entlang der Front ab ; in: RT DE Russia Today – 12.02.2024 – URL  https://freede.tech/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/?utm_source=Newsletter&utm_medium=Email&utm_campaign=Email

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KOMMENTAR: Es handelt sich hier um STANDARD-Methoden der westlichen GEWINNMAXIMIERUNGS-Strategien – nicht etwa um böswillige Mißhandlung einer wehrlosen Population in halb-kolonialem Verfügbarkeitszugriff für WESTLICHE und EUROPÄISCHE STAATEN, für die MENSCHENRECHTE einen SCHEISSDRECK wert sind. Anders gesagt: Wenn die Selenski-Leute diesen Medizin-Gesundheitsfirmen aus Europa NICHT helfen würden, dann würden ANdERE einspringen und weitermachen!

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>> 12:17 Uhr

Westliche Pharmaunternehmen testeten Medikamente an Einwohnern Mariupols

Laut Dokumenten, die RIA Nowosti vorliegen, wurden mehrere Jahre lang mit Unterstützung ukrainischer Beamter für westliche Pharmakonzerne Versuche mit rheumatologischen Medikamenten an Patienten der psychiatrischen Abteilung eines Krankenhauses in Mariupol durchgeführt.

Die Dokumente wurden während Sanierungsarbeiten im Keller des Krankenhauses Nr. 7 in Mariupol entdeckt. Ein Korrespondent von RIA Nowosti konnte die Baustelle besuchen und sich mit den Dokumenten vertraut machen.

Den Unterlagen zufolge gehörten diese zur psychiatrischen Abteilung des Krankenhauses und wurden im Zeitraum von 2008 bis 2016 erstellt. Aus den Ergebnissen der ersten Durchsicht der Dokumente geht hervor, dass die Medikamente an Personen getestet wurden, die unter Nummern, aber ohne Namen angegeben waren.

Zu den in den Unterlagen genannten Unternehmen gehören Pfizer (USA), AstraZeneca (Vereinigtes Königreich, Schweden), Celltrion (Südkorea), Novatris International AG (Schweiz, USA), IQVIA (ehemals Quintiles und IMS Health Inc, USA, Vereinigtes Königreich), Sanofi (Frankreich), Galapagos NV (Belgien), Janssen Pharmaceuticals (jetzt Johnson & Johnson Innovative Medicine, Belgien), Abbott Laboratories (USA), Covance (jetzt Labcorp Drug Development, USA), Merck KGaA (Deutschland), Centocor Biopharmaceutical (Niederlande) und eine Abteilung von Samsung, die medizinische Geräte herstellt.

Darüber hinaus wurden auf dem Gelände Kisten mit zahlreichen vorgefertigten Umschlägen von Logistikunternehmen und Biomaterialbehältern mit den Adressen von Empfängern in Labors in der Schweiz, im Vereinigten Königreich und in den USA vorgefunden.

Außerdem wurden Dokumente mit Danksagungen an ukrainische Mediziner von Catalent Pharma Solutions (Belgien) und Fisher Clinical Services UK Limited (UK) entdeckt. <<

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*11.06.1953, Bremen, Germany - long years in Neuss/Germany